Landlust Gaisrieglhof

© Gaisrieglhof Familie Graf Kottulinsky

So schön wohnen! Wer wünscht sich das nicht? Die traditionellen Landlust-Ferienhäuser machen das einen Sommerfrische-Urlaub lang möglich.

Sie heißen Zehna Hube und s‘Moarhofstöckl, Leinhiesl Keusche und Altes Gehöft am Lormanberg: die Landlust-Häuser. Jene Häuser, die man ja am liebsten besitzen würde, und doch ist auch Mieten – und keine Arbeit an ihnen haben – eine wunderbare Sache. Vor allem, wenn man sich den etwas anderen Urlaub wünscht, der eine Brise von alter Sommerfrische in sich tragen soll. Die Landlust-Häuser stehen allesamt schön in der Natur, weit weg vom Lärm, sind einladend, gepflegt und versprühen Charme und Flair. Alle waren einstmals Bauernhäuser oder -nebenhäuser oder Kellerstöckl, alle sind über 100 Jahre alt und außen wie innen liebevoll revitalisiert worden. Zu Flair und Lage kommt bei jedem einzelnen gemütlicher Komfort auf hohem Niveau dazu. Für jede Familie, die Gast in einem Landlust-Haus ist, egal ob sie ein eigenes Ferienhaus bewohnt oder eine Ferienwohnung, steht außerdem eine eigene Terrasse oder ein Sitzplatz im Garten zur Verfügung. So wie die Häuser sehr individuell und verschieden sind – von kleinen Kellerstöckl’n und Troadkästen für zwei Personen über sogenannte Keuschlerhäuser für ganze Familien bis zu größeren Häusern mit mehreren Ferienwohnungen – sind auch die Hausbesitzer individuelle und besondere Persönlichkeiten. Eines ist ihnen gemeinsam: die Liebe zu alten Häusern, die manchmal sogar ihr „Hoamatl“ waren. Wie bei Familie Schöllauf, die gleich vier alte Haus-Juwele – das Hoamatl, das Romantikstöckl, das Presshaus und das Winzerhaus – an Feriengäste vermietet. „Wenn wir hier eines im Überfluss investiert haben, dann Liebe“, sind sich Maria, Pepi, Kathrin und Matthias Schöllauf einig. „Und wir sind gerne da, wenn unsere Gäste einen Tipp brauchen, legefrische Eier von unseren Hühnern, ein echtes steirisches Kernöl oder einen guten Wein.“ Ganz neu unter den Mitgliedsbetrieben von Landlust sind die Weinzerlkeuschen „Pilch Hiasl“ und „Höllberg” von Familie Held. Das Pilch Hiasl liegt traumhaft auf 730 Metern nahe der slowenischen Grenze, zentral zwischen der Südsteirischen und der Schilcherland-Weinstraße. Vom Kachelofen bis zu den Flechtkörben ist alles vorhanden, der Kühlschrank ist gefüllt mit selbstgemachten Schmankerln wie Kernöl, Eier, Marmelade und Honig. Ankommen, vors Haus setzen und genießen.

 

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Eingang Gaisrieglhof

© Gaisrieglhof Familie Graf Kottulinsky

Künstlerkammer

© Künstler.zimmer


© Text: Echt*Zeit Magazin des Thermenland Steiermark