Thermalwasserstudie Thermenland Steiermark

© Therme Loipersdorf

Ein Thermalbad entspannt und sorgt dafür, dass die Welt schnell wieder freundlicher aussieht. Neue Studien kommen dem Geheimnis des alten Wassers langsam auf die Spur …

Gespürt haben es wohl auch schon die Badegäste vor 30 Jahren, doch die Zeiten ändern sich. Heute will man es wissen. Das Thermalwasser scheint von der Neugier der Forschung nur zu profitieren. Es hält (nachweislich), was es (gefühlsmäßig) immer schon versprochen hat. Das warme mineralisierte Wasser aus den Tiefen der vulkanischen Erde ist in der Lage, den Stresspegel signifikant zu senken. Das hat schon die erste diesbezügliche Studie unter der Leitung der MedUni Graz zeigen können. Die Therme Loipersdorf, das Rogner Bad Blumau, die Parktherme Bad Radkersburg, das life medicine resort DAS KURHAUS Bad Gleichenberg, die Heiltherme Bad Waltersdorf und das H2O Hotel-Therme-Resort jubelten natürlich. Eine Nachfolgestudie (die aktuelle Studie wurde im Rahmen des bilateralen Projektes Regio Vitalis durchgeführt) widmete sich der Frage, wie Baden im Thermalwasser und Bewegung (moderates Walking) im Vergleich zu einer Entspannungsphase im Ruheraum auf unterschiedliche Anzeichen von Stress wirken, jeweils als Einzelmethode und in Kombination. Zusätzlich wurde untersucht, ob Menschen unterschiedlich von diesen Methoden profitieren, je nachdem, ob sie sich mehr oder weniger belastet fühlen. 81 Personen nahmen an der Studie teil, im Herbst 2013 wurden die Ergebnisse präsentiert.

Paar im Thermalwasser

© Thermenland Steiermark


© Text: Echt*Zeit Magazin des Thermenland Steiermark